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DRK-Telefonhotline 0621/490 80 77-5 für alle Menschen, die Redebedarf haben

Das Virus COVID-19 stellt uns alle vor Herausforderungen, die die meisten von uns noch nicht erlebt haben. Die neue Situation kann sich auf die Psyche auswirken und belastend sein, besonders, wenn die Maßnahmen weiter anhalten. Die Bandbreite reicht dabei von Ansteckungsängsten, Frustration und Langeweile, Einschränkung der materiellen Versorgung, Fehlinformation, sozialer Isolation und finanziellen Nöten bis hin zur Stigmatisierung von Betroffenen.

Die Telefonhotline 0621 / 490 80 77-5 ist eine Anlaufstelle für all die Menschen, die Redebedarf haben und ein offenes Ohr brauchen. Die Hotline ist zunächst von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr besetzt und umfasst mehrere Sprechzeiten:

„Rede-Zeit“ (Mo, Di und Fr 10-12 Uhr, Mi und Do 14-16 Uhr)

In der „Rede-Zeit“ sind wir für alles da, was Ihnen in der jetzigen Situation auf dem Herzen liegt: Einsamkeit, Angst vor Ansteckung, persönliche oder finanzielle Sorgen, aber auch konkrete Hilfebedarfe, für die wir Sie an die richtige Stelle vermitteln.

 „Familiensituation zuhause“ (Di 14-16 Uhr, Do 10-12 Uhr)

In der Sprechstunde „Familiensituation zuhause“ helfen wir Ihnen mit der ungewohnten Situation zuhause umzugehen. Bei vielen Familienmitgliedern auf engstem Raum bleiben Konflikte nicht aus. Eltern können sich schnell überfordert fühlen, wenn sie ihre Kinder beschäftigen müssen und gleichzeitig im Homeoffice arbeiten sollen. Für all diese Anliegen nehmen wir uns Zeit.

„Rede-Zeit für Geflüchtete“ auf Arabisch (Mo und Fr 14-16 Uhr, Mi 10-12 Uhr)

Für Geflüchtete kann die jetzige Situation besonders schwer sein. Was passiert gerade? Und was bedeutet das für mich? Wir hören zu und bieten Ihnen und Ihren Angehörigen eine Anlaufstelle auf Arabisch.

»Download Informationsblatt DRK-Telefonhotline (PDF)